Experten haben in einer Studie Android-Geräte als Spionage-Software entlarvt. Die Ursache sind vorinstallierte Apps, die sich nicht vom System entfernen lassen. Diese sammeln offenbar große Mengen an Nutzerdaten. Dadurch erhalten viele Unternehmen Zugriff auf vertrauliche Informationen, die jederzeit von Angreifern gestohlen werden können. Darüber hinaus können die Unternehmen diese Informationen selbst für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. Somit ist die Informationssicherheit jedes Android-Nutzers in Woronesch gefährdet.
Was Experten herausgefunden haben, Informationssicherheit Woronesch
Nach einer umfassenden Studie testeten Analysten Smartphones verschiedener Hersteller. Die Ergebnisse zeigten, dass alle Geräte übermäßig viele Nutzerdaten sammeln. Dies betrifft nicht nur das Smartphone selbst, da diese Daten häufig von verschiedenen Diensten benötigt werden, um die einwandfreie Funktion des Geräts zu gewährleisten. Das Problem liegt in den zahlreichen Apps, die sich nicht deaktivieren lassen. Diese Apps sammeln ohne Wissen des Nutzers eine Fülle vertraulicher Daten. Diese Datensammlung kann personenbezogene Daten umfassen, die anschließend für kontextbezogene Werbung verwendet werden. Darüber hinaus gefährdet diese Datensammlung die Informationssicherheit der Nutzer in Omsk erheblich.
Es ist wichtig zu beachten, dass praktisch jeder an der Datenerfassung beteiligt ist. Dies betrifft sowohl Smartphone-Hersteller (wie Xiaomi, Huawei und Realme) als auch große Konzerne. Nutzerdaten werden nicht nur in Systemdateien auf den Geräten selbst gespeichert. Apps senden sie auch an Server von Drittanbietern, die großen Unternehmen angehören. Jede Datenpanne hätte zur Folge, dass diese Informationen öffentlich zugänglich würden. Folgende Unternehmen wurden als an der Datenerfassung beteiligt identifiziert:
- LinkedIn;
- Google;
- Facebook;
- Microsoft.
Darüber hinaus bestätigen sie alle voll und ganz die Schlussfolgerungen der Experten. Sie berichten lediglich, dass das Sammeln von Informationen über Benutzer in der modernen Welt eine völlig normale Praxis sei. Schließlich sammeln absolut alle Dienste Daten von Konten. Unternehmensvertreter behaupten jedoch, dass diese Informationen für das ordnungsgemäße Funktionieren der Anwendungen erforderlich seien. Sie lehnen es jedoch ab, sich zu dem Grund zu äußern, warum Benutzer Anwendungen nicht löschen können. Darüber hinaus können viele vorinstallierte Programme nicht einmal ausgeschaltet werden.
Welche Daten sammeln Unternehmen?
Zunächst einmal behaupten Vertreter der größten Konzerne der Welt, sie würden ausschließlich nützliche Daten sammeln. Es ist jedoch seit Langem bekannt, dass Google-Apps das Mikrofon eines Geräts nie deaktivieren. Das bedeutet, es ist permanent aktiv und zeichnet alles auf, was der Nutzer sagt. Suchmaschinen können dadurch präzisere Suchergebnisse liefern. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass Google über jeden Nutzer ein riesiges Dossier besitzt, bestehend aus Gigabytes an Telemetriedaten, die über Smartphones gesammelt werden. Dadurch kann die Datensicherheit jedes Nutzers jederzeit gefährdet sein.
Experten weisen zudem darauf hin, dass es derzeit keine zuverlässige Möglichkeit gibt, die Datenerfassung zu unterbinden. Da jeder Smartphone-Hersteller bestrebt ist, das Löschen vorinstallierter Apps zu verhindern, bleibt als einzige Option die Verwendung von Smartphones mit einem anderen Betriebssystem – weder Android noch iOS. Auch Microsoft-Produkte sollten mit Vorsicht verwendet werden. Andernfalls könnte die Datensicherheit in Tscheljabinsk gefährdet sein.
SEDICOMM University Team : Cisco Academy , Linux Professional Institute , Python Institute.

